Larry W. Reaugh, President und Chief Executive Officer von American Manganese Inc. („American Manganese“ oder „AMI“ oder das „Unternehmen“), (TSX.V: AMY; OTC US: AMYZF; FSE: 2AM), freut sich, über seine Ziele für 2018 zu informieren und einen Rückblick auf die Aktivitäten und Erfolge des Unternehmens im Jahr 2017 zu liefern. Das Unternehmen wird seine ambitionierten Forschungs- und Entwicklungsprogramme im Hinblick auf das zum Patent angemeldete Recyclingverfahren fortsetzen und eine kleinformatige Pilotanlage errichten, in der Wertstoffe aus verbrauchten Lithiumionen-Batterien als Aufgabematerial zum Einsatz kommen.

2018 (aktueller Kobaltpreis 77.000 $/Tonne)
In diesem Jahr verfolgt das Unternehmen folgende Ziele:

  • Kemetco wird mit den Tests im Labormaßstab beginnen, um neues geistiges Eigentum patentieren zu lassen und in die Planung und Errichtung der neuen Pilotanlage einzubinden.
  • Eine Pilotanlage mit einer Verarbeitungskapazität von 1 kg pro Stunde wird errichtet und Wertstoffe aus Altbatterien, die als Aufgabematerial für die Tests in der Pilotanlage dienen, werden beschafft.
  • Es wird geprüft, ob eine Forschungs-/Technikstudie zur Entwicklung eines automatisierten Demontageverfahrens für Lithiumionen-Batterien in Auftrag gegeben werden soll.
  • Ein Partner für die Finanzierung der laufenden Arbeiten wird gesucht.
  • Die Forschungsaktivitäten, die für die Einreichung von zwei bis drei weiteren, im vergangenen Jahr anerkannten Patentanträgen erforderlich sind, sollen abgeschlossen werden. Diese zusätzlichen Patente werden die geistigen Eigentumsrechte von AMI stärken und Chancen für die Rückgewinnung anderer Wertstoffe eröffnen, von denen das Unternehmen ebenfalls profitieren will.
  • Ein im Dezember 2017 erarbeiteter Geschäftsplan soll umgesetzt werden.

2017 – Rückblick
AMI hat alle seine Verpflichtungen im Jahr 2017 im vorgesehenen zeitlichen und budgetären Rahmen erfüllt. Das Unternehmen hat Tests im Labormaßstab durchgeführt und konnte dabei eine Rückgewinnung aller gängigen Kathodenmetalle – Lithium, Kobalt, Nickel, Aluminium und Mangan – zu 100 % erreichen. Die Rückgewinnung der Kathodenmaterialien erfolgte aus Batterien mit einer gängigen chemischen Zusammensetzung: Lithium-Kobalt (LiCo), Lithium-Nickel-Mangan-Kobalt (LiNMC), Lithium-Nickel-Mangan-Aluminium (LNMA) und Lithium-Manganoxid (LMO). Kemetco konnte aus den rezyklierten Kathodenmaterialien der vorgenannten chemischen Zusammensetzungen erfolgreich einen funktionstüchtigen Prototyp eines Knopfzellen-Akkus herstellen.

AMI hat am 10. November 2017 in den USA einen Patentantrag eingebracht, um sein geistiges Eigentum am LIB-Batterierecyclingverfahren zu schützen.

2017 war für die Recyclingaktivitäten von AMI ein entscheidendes Jahr. Die potenzielle Machbarkeit des Verfahrens wird von den Lithiumionen-Batterie-Herstellern zunehmend erkannt.

American Manganese brachte im Laufe des Jahres 1.193.000 $ an Mittel auf, um die oben erwähnten Arbeiten durchführen zu können. Seit August 2016 konnte American Manganese sein Marktkapital von rund 2 auf 40 Millionen Dollar steigern.

Anfang 2017 erhielt AMI von IRAP einen Bundesforschungszuschuss.

Während des Jahres 2017 konnte AMI durch die internationale Berichterstattung in Publikationen wie Bloomberg Financial, Thompson Reuters und in einer Reihe von nationalen und internationalen Recycling-Magazinen das internationale Interesse an seiner zum Patent angemeldeten Recycling-Technologie wecken. Das Unternehmen wurde zudem eingeladen, sein Verfahren im Rahmen des NAATBatt-Batterierecycling-Workshops in Ann Arbor (Michigan), auf der Kobalt-Konferenz in Marrakesch (Marokko) und auf der 22. Internationalen Konferenz für Batterierecycling in Lissabon (Portugal) zu präsentieren.

Im Dezember wurde Herr Reaugh von Bloomberg Financial eingeladen, an einer Podiumsdiskussion zum Thema Elektrofahrzeug-Batterien und Versorgungskette der Elektrofahrzeugindustrie im Rahmen des ersten Mobilitätsgipfels („The Future of Mobility Summit“) im Four Seasons Hotel im Silicon Valley in Palo Alto (Kalifornien) am 2. Februar 2018 teilzunehmen.

Am 28. Dezember 2017 unterzeichnete das Unternehmen ein Joint-Venture-Abkommen mit der australischen Bergbaugesellschaft Longford Resources. Longford hat die Möglichkeit, 60 % der Anteile am Kupfer-Gold-Kobalt-Konzessionsgebiet Rocher Deboule zu erwerben, wenn es über einen Zeitraum von vier Jahren 2.000.000 $ (zwei Millionen Dollar) in die Exploration investiert. Das Unternehmen und seine Aktionäre werden von sämtlichen wichtigen Entdeckungen, die Longford verbuchen kann, profitieren.

Das Unternehmen konnte den Wert seines geistigen Eigentums steigern und gleichzeitig das Risikoprofil seines zum Patent angemeldeten Verfahrens optimieren.

Über American Manganese Inc.
American Manganese Inc. ist ein diversifiziertes Unternehmen, das sich mit Spezial- und kritischen Metallen beschäftigt und auf die Kapitalisierung seines patentierten geistigen Eigentums durch die kostengünstige Produktion oder Gewinnung von elektrolytischen Manganprodukten in allen Teilen der Welt sowie durch das Recycling verbrauchter wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Batterien von Elektrofahrzeugen fokussiert ist.

Das Interesse am patentierten Verfahren des Unternehmens hat den Fokus von American Manganese Inc. auf die Untersuchung von dessen Anwendung bei seiner patentierten Technologie zu anderen Zwecken und für andere Materialien gelenkt. American Manganese Inc. ist bestrebt, seine patentierte Technologie und sein Know-how zu kapitalisieren, um ein Branchenführer beim Recycling verbrauchter Lithium-Ionen-Batterien von Elektrofahrzeugen zu werden, die eine Kathodenchemie wie Lithium-Kobalt, Lithium-Kobalt-Nickel-Mangan oder Lithium-Mangan aufweisen (Für weitere Informationen siehe die Pressemitteilung des Unternehmens vom 27. Juli 2017).

Das Unternehmen hat seine PowerPoint-Materialien aktualisiert; diese können hier abgerufen werden.

Im Namen des Managements

AMERICAN MANGANESE INC.

Larry W. Reaugh
President und Chief Executive Officer


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