Der Bericht des US-Verteidigungsministeriums zur „Defense Industrial Base” weist auf potenzielle Schwachstellen hin, unter anderem bei der Rohstoffversorgung

Daniel McGroarty, ein Mitglied des Advisory Board von American Manganese Inc., äußerte sich heute zur Veröffentlichung eines neuen Berichts der US-Regierung – erstellt in Reaktion auf die Presidential Executive Order 13806 (21. Juli 2017) – zum Zustand der US-amerikanischen Rüstungsindustrie. Die Pentagon-Studie „Assessing and Strengthening the Manufacturing and Defense Industrial Base and Supply Chain Resiliency of the United States“ (Beurteilung und Stärkung der Fertigungs- und der Rüstungsindustrie und der Stabilität der Supply Chains der Vereinigten Staaten) wirft Bedenken auf hinsichtlich von Ausfallursachen (Single Points of Failure) in den Lieferketten des US-amerikanischen Verteidigungssektors, unter anderem in Situationen, in denen der nicht rechtzeitige Zugang zu einem wichtigen kritischen Material die Entwicklung von Waffenprogrammen unterbrechen oder verzögern oder zum Fehlen von Ersatzteilen führen kann, was die Einsatzbereitschaft der Streitkräfte beeinträchtigen könnte.

Laut dem Bericht können sich „Abhängigkeiten vom Ausland bei wichtigen Rohmineralien (z. B. Lithium) potenziell auf die Lieferkette bei wiederaufladbaren und nicht wiederaufladbaren Batterien auswirken.”

„Damit erkennt die US-Regierung eindeutig an, dass eine angemessene Versorgung mit kritischen Materialien für die nationale Sicherheit ebenso wichtig ist wie für die fortgeschrittene Fertigung in der gewerblichen Wirtschaft“, sagte Larry Reaugh, der CEO von American Manganese. „Der neue Pentagon-Bericht stellt die Bedeutung von Lithium-Ionen-Batteriematerialien heraus, bei denen die USA gegenwärtig eine Importabhängigkeit zwischen 50 und 100 % aufweist. Dies macht Prozesse wie den unseren zur Rückgewinnung dieser kritischen Materialien aus Altbatterien und Industrieschrott umso wichtiger.“

Der Pentagon-Bericht enthält eine Weisung an den Verteidigungsminister im Hinblick auf die Ausweitung der „Direktinvestitionen” auf den unteren Ebenen der Rüstungsindustrie, um „Ausfallursachen abzumildern“ und „eine Diversifizierung weg von der vollständigen Abhängigkeit von Lieferquellen in politisch instabilen Ländern einzuleiten, die den USA den Zugang abschneiden könnten.“

Zu Beginn dieses Jahres veröffentlichte das US-Innenministerium in Kooperation mit dem US-Verteidigungsministerium eine Liste kritischer Mineralien. Der patentierte Rückgewinnungsprozess von AMY zielt auf Lithium, Mangan und Kobalt ab, die alle drei in der Liste kritischer Mineralien der USA aufgeführt sind. Von den neun Mineralien auf der Liste kritischer Metalle entsprechen Lithium, Kobalt und Mangan nicht nur den industriellen Indikatoren, die bei der Zusammenstellung der Liste zugrunde gelegt wurden, sondern auch dem Kritikalitätsindikator für den Verteidigungssektor.

Die US-Patentanmeldung von AMY für seinen Rückgewinnungsprozess wurde am 17. Mai 2018 veröffentlicht. Die vollständige Pressemitteilung zum Patent Nr. WO2018/089595 ist hier abrufbar: PROCESS OF COBALTOUS SULPHATE/DITH-IONATE LIQUORS DERIVED FROM COBALT RESOURCE.

Über Dan McGroarty, strategischer Berater
Daniel McGroarty ist seit beinahe 20 Jahren als Berater von Unternehmen in der Rohstoffbranche tätig, wobei sein Fokus auf strategischen und kritischen Metallen liegt. Er ist Leiter des nicht kommerziellen American Resource Policy Network, eines Think Tank zur Ressourcenentwicklung. Er fungierte als Fachexperte für das US-amerikanische Government Accountability Office (GAO) für den Bereich kritische Materialien, sagte vor den US-Ausschüssen für Energie und natürliche Ressourcen von Kongress und Senat aus, wurde zum Institute for Defense Analyses hinzugezogen, das dem US-Verteidigungsministerium Forschungs- und Analysedienste für seine National-Defense-Stockpile-Berichte leistet, und lehrt momentan als Gastprofessor an der George Washington University Graduate School of Political Management. Vor der Gründung seiner Beratungsfirma war Dan McGroarty als Sonderberater des Präsidenten im Weißen Haus und als Beauftragter des Präsidenten bei zwei Verteidigungsministern tätig.

Über American Manganese Inc.
American Manganese Inc. ist ein diversifiziertes Unternehmen mit Schwerpunkt auf Spezialmetallen und kritischen Metallen, das sich unter Nutzung seines patentrechtlich geschützten geistigen Eigentums auf eine kostengünstige Herstellung und Gewinnung elektrolytischer Manganprodukte auf der ganzen Welt sowie das Recycling von Lithiumionen-Altakkus aus Elektrofahrzeugen spezialisiert hat.

Das Interesse am patentierten Verfahren des Unternehmens hat dazu geführt, dass American Manganese Inc. seinen Schwerpunkt verlagert hat und den Einsatz seiner patentierten Technologie auch für andere Zwecke und Materialien prüft.  American Manganese Inc. hat die Absicht, seine patentierte Technologie und sein patentrechtlich geschütztes Know-how dahingehend zu nutzen, um sich als Branchenführer für das Recycling von Lithiumionen-Altakkus aus Elektrofahrzeugen und die 100 %-Rückgewinnung von Kathodenmetallen wie Lithium-Kobalt, Lithium-Kobalt-Nickel-Mangan und Lithium-Mangan zu etablieren (Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Geschäftsplan des Unternehmens vom 25. Juli 2018.).

Für das Management

AMERICAN MANGANESE INC.

Larry W. Reaugh
President & Chief Executive Officer


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